Freitag, 20. Februar 2015

Donnerstag, 19. Februar 2015

Mittwoch, 18. Februar 2015

Schneller Kaffeekuchen mit Mandarinen



120 g weiche Butter, 120 g Zucker und 2 Eier schaumig rühren.
250 g Dinkelmehl Type 630 und 1 geh. TL Weinsteinbackpulver unterrühren.

Falls der Teig zu fest ist, gibt man etwas Wasser, Milch oder Saft dazu.

Den Teig in eine gefettete Springform füllen.

Abgetropfte Mandarinen darauf verteilen.

Den Kuchen bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen.

Mit Puderzucker bestäuben.

Dinkel-Kefir-Brot aus dem BBA



120 g Dinkel-Sauerteig
100 - 150 ml warmes Wasser
150 ml Kefir
5 g Trockenhefe
12 g Salz
1 Prise Zucker
400 g Dinkelmehl Type 1050

Wasser, Kefir, Sauerteig, Salz, Zucker, Hefe und Mehl in den Backbehälter füllen (in dieser Reihenfolge)

Programm: normal
Brotgröße: klein
Bräunung: mittel

Mittwoch, 28. Januar 2015

Schrot und Kerne-Brot aus dem Brotbackautomat




Rezept für das Brot:

290 ml lauwarmes Wasser
1 TL Salz
50 ml Essig
100 g Körnermischung (z. B. Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam ...)
30 g Dinkel-Sauerteig-Pulver oder entsprechende Menge Natursauerteig
200 g Dinkelschrot
250 g Dinkelmehl Type 630
1 1/2 TL Trockenhefe


Während das Brot im BBA duftete, kochte ich nebenher eine Kartoffelsuppe. Dazu ein Stück Rahmkuchen.

Suppe und Kuchen war in meiner Kindheit ein Samstag-Essen. Zur Kartoffelsuppe gab es z.B. Apfel-Rahmkuchen, Apfelküchle, Zwetschgenkuchen und zur Faschingszeit Scherben oder Ausgezogene.

Scherben - Fastnachtsküchle

1 Eigelb
1 ganzes Ei
1 EL Zucker
2 EL Sauerrahm
1 Prise Salz
200 g Dinkelmehl Typ 630

Aus allen Zutaten einen Teig kneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn auswellen.
Daraus verschobene Vierecke ausrädeln und mit der Gabel stupfen.
Diese Vierecke werden in heißem Fett goldgelb ausgebacken und mit Puderzucker bestäubt.
Zimt-Zucker-Mischung passt auch sehr gut.

Zum Fritieren verwende ich Rapsöl


Fastnachtsküchle - Krapfen



500 g Dinkelmehl Typ 630
40 g frische Hefe
220 ml Milch
2 Eigelbe
60 g Butter
70 g Rohrohrzucker
1 TL Bourbon Vanillezucker
1 Prise Salz
Mehl für die Arbeitsfläche
Friteuse, frisches Öl oder Fritierfett

Zubereitung:
Mehl, Salz, Zucker, Vanillezucker, Eier und Butter in einer Schüssel vermengen. Die zerbröselte Hefe in der lauwarmen Milch verrühren und zum Mehl geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät zu einem glatten Teig kneten (wenn der Teig nicht mehr am Schüsselrand kleben bleibt, hat er die richtige Konsistenz). Mit einem sauberen Küchentuch abdecken und an einem warmen, zugluftfreien Ort ca 30 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte dann das doppelte Volumen erreicht haben. Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche geben, den Teig aus der Schüssel nehmen und mit dem Wellholz ca. 1 cm dick auswellen. Mit einem runden Ausstecher (evtl. auch ein Glas) Küchle ausstechen. Diese nochmal 20 Minuten gehen lassen.
In der Zwischenzeit das Fett in der Friteuse erhitzen. Die Teiglinge vorsichtig ins heiße Fett geben und von beiden Seiten goldbraun ausbacken. Mit Puderzucker oder Zimt-Zucker-Mischung bestreuen.

Tipp: Wer mag, kann die Krapfen mit Marmelade, Nougat-Creme oder Eierlikör füllen.
Vorsicht ist jedoch geboten, wenn Ihnen jemand mit einem Grinsen im Gesicht einen Krapfen anbietet. Das lecker aussehende Faschingsgebäck könnte auch mit Senf, Mayonaise oder Ketchup gefüllt sein.

Na dann ... Narri-Narro! Hellau! Alaaf!

Samstag, 24. Januar 2015

Smoothies - verträglich oder nicht?

 
Trotz vieler Unverträglichkeiten und Allergien möchte ich diese "Power" selbst einmal testen.

Mein Mann und ich möchten Smoothies vorerst für die Dauer von einem Monat testen.

Er kaufte ein und heute morgen war "Uraufführung"

Banane, Apfel, Karotten, Karottengrün, Eichblattsalat, Zitronensaft und Wasser wurden im Mixer trinkfertig zubereitet.

Ganz ehrlich .... Es schmeckt viel besser als es aussieht. Ja, es ist sogar lecker.

Vorsichtshalber nahm ich aber gleich meine Histamin- und Allergie-Medikamente ein. Schließlich machte ich schon oft genug schlechte Erfahrungen mit Obst und Gemüse.




Donnerstag, 15. Januar 2015

Mittwoch, 14. Januar 2015

Vollkornbrot im Bratschlauch gebacken

 
Da hatte ich mal wieder eine Idee.

Saftiges Vollkornbrot im Bratschlauch gebacken.



250 g Vollkornmehl aus Dinkel, Kamut, Einkorn und Gelbmehlweizen
150 g Sonnenblumenkerne
50 g große Dinkelflocken
4 EL Leinsamen, geschrotet
8 g Trockenhefe
1 gestr. TL Salz
300 ml warmes Wasser

Aus den Zutaten einen weichen, aber noch formbaren Teig kneten. Zusammen mit 25 ml Wasser in einen Bratenschlauch füllen. Den Bratenschlauch an beiden Seiten schließen.

Den Teig ca. 1 Stunde an einem warem Platz gehen bzw. quellen lassen.

Den Bratenschlauch auf ein Backblech geben und in den kalten Backofen stellen.
180 Grad Ober- und Unterhitze einstellen. Wenn die Temperatur erreicht ist, 40 Minuten backen, dann den Bratenschlauch entfernen.

Backofen auf Heissluft 200 Grad stellen und nochmals 15 Min. backen.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Dinkel-Frühstücksweckle

über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Heute Morgen frisch gebacken. Lecker


900 g Dinkelmehl Type 1050
100 g Roggenmehl Type 1150
20 g Salz
1 Würfel Hefe
Wasser

Mittwoch, 7. Januar 2015

Pizza mit Rucola und Seranoschinken

Diese Pizza gibt es meistens, wenn ich Brot backe.

Vom Brotteig nehme ich 400 g Teig weg und backe diese Pizza


Belag: nur Mozzarella - backen, bis der Käse schmilzt.
Direkt vor dem Servieren mit Seranoschinken und Rucola belegen.
Mit Chili-Öl beträufeln.

Dienstag, 6. Januar 2015

Eclairs

 mit Kaffee-Sahne-Füllung
 




Saftiges Vollkornbrot

Es geht ganz schnell und schmeckt richtig gut


150 g Dinkelkörner und 250 ml Wasser kochen bis die Dinkelkörner weich sind - immer wieder etwas Wasser nachgießen, damit der Dinkel nicht anbrennt.

100 g große Dinkelflocken dazugeben und ca. 30 Minuten quellen lassen.

300 g frisch gemahlenes Getreide (Dinkel, Kamut, Rotkorn) - Mahlgrad mittel.

Das Mehl mit 20 g Hefe und 1 TL Malzsirup vermengen.

Ca. 2 Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen. Das abgekühlte Brühstück (Dinkelkörner und Dinkelflocken) und 1 TL Salz dazugeben.

Alles gleichmäßig vermengen.

Einen Glas-Keramik-Topf mit Deckel im Backofen auf 230 Grad vorheizen.

Den Teig auf einem Backpapier in Form des Topfes formen und nochmals ruhen lassen.

Den Teig mit dem Backpapier in den heißen Topf legen - Deckel drauf - 25 Minuten bei 230 Grad backen. Dann die Temperatur auf 190 Grad reduzieren und weitere 25 Minuten ohne Deckel backen.

Dienstag, 30. Dezember 2014

Reis-Puffer

1/2 Tasse Reise mit Gemüse kochen

3 Eier verqirlen und mit dem Reis und Gemüse vermengen.
Mit Salz, Pfeffer, Chili würzen.

In einer gefetteten Bratpfanne Puffer braten. Mit Käse nach Wahl belegen und überbacken.

Montag, 29. Dezember 2014

umhäkeltes Gästehandtuch

Vom gestrickten Traum-Deckchen hatte ich noch eine kleine Menge Garn übrig.

Damit wurde das Gästehandtuch "veredelt"



Kunststricken - Das Traum-Deckchen ist fertig

Kunststricken war auch eine Leidenschaft von meiner Mama.

Die Decke hat einen Durchmesser von 65 cm


Bei keiner Arbeit kann ich besser "abschalten" und mich von traurigen Erlebnissen ablenken.

Noch 8 Runden stricken, dann wird das Deckchen gespannt und das Ergebnis bewundert.
Hoffentlich sieht man nicht zu viele Fehler ....

Freitag, 26. Dezember 2014

Duft wirkt .. in der Arztpraxis - gelesen im CSN Blog

Dieser Bericht steht im CSN Blog

... allerdings irritieren mich diese hellblauen Masken, denn das dünne Material hält keine Duftstoffe ab.

Selbst die dicken MCS-Masken schützen nur minimal. 

Nach kurzer Zeit "unter Menschen" bin ich körperlich und seelisch am Null-Punkt angelangt. 

Die Schmerzen sind dann auch nur noch mit Medikamenten auszuhalten.

Wirkung von Duftmarketing in Praxen und Krankenhäusern auf Patienten
Arzttermin, er wurde extra so gelegt, dass die Patientin nicht mit vielen anderen Patienten in Kontakt kommt, weil sie chemikaliensensibel ist und Allergien hat. Als die Patientin die Tür zur Arztpraxis öffnete, strömte ihr ein Duft entgegen, der eher an ein Wellness Center erinnerte als an eine Praxis. Atemnot, Schwindel und Sehstörungen waren die unmittelbare Folge. Die Tochter der Patientin brachte sie nur noch mit Mühe ins Auto, den Rest des Tages lag die Frau, die unter Chemikalien-Sensitivität (MCS) leidet, im Bett.
Ein Anruf der Tochter in der Arztpraxis gab Aufschluss. „Oh, das sind aber doch natürliche Düfte, wir haben jetzt Duftmarketing, das soll zum Wohlbefinden der Patienten beitragen. Unsere Duftkomposition ist stressabbauend, beruhigend und entspannend. Sie heißt „Green Balance“, hauchte die Rezeptionsdame der Tochter zur Erklärung ins Telefon. Tausende von Praxen und Krankenhäuser würden diese Raumdüfte bereits mit Erfolg einsetzen, das habe die Duftmarketing-Firma gesagt und das dürfe wohl für die Qualität der Duftstoffe sprechen. Außerdem habe die Firma, die ihnen die Aromasäulen aufgestellt habe, ganz besonders darauf hingewiesen, dass es wissenschaftliche Studien von deutschen Universitäten in Paderborn und Wiesbaden gäbe, die eine positive Wirkung von Düften bestätigen. Demnächst würden sie zu einem Sommerduft überwechseln, ein Orangenaroma, vielleicht sei dieser Duft dann angenehmer und verträglicher für die Patientin, sie könne gerne anrufen, um einen neuen Termin abzusprechen, wenn es soweit sei.
Die Tochter schrieb in ihrer E-Mail an CSN, dass sie der Rezeptionsdame einen Satz auf den Weg mitgegeben habe: „Nein danke, wir möchten keinen neuen Termin. Wir suchen uns einen neuen Arzt, einen, der meine Mutter mit ihrer Krankheit ernstnimmt und der durch seine Kompetenz als Arzt überzeugt und es nicht nötig hat, Emotionen, Gefühle durch Duftmarketing manipulieren zu wollen und dabei dringliche gesundheitliche Bedürfnisse von MCS-Patienten und Allergikern ignoriert.“