Mittwoch, 27. April 2016

Vanille-Quark-Teilchen

Heute habe ich die "megasoften Vanille-Quarkröllchen" nach Slava's Rezept gebacken.

Die süßen Teilchen sind wirklich megasoft und megalecker.



Von der Hälfte des Teiges formte ich kleine Rollen. Die andere Hälfte wurde zu einem großen Quark-Hörnchen geformt.

Dienstag, 19. April 2016

Marmor-Kokos-Kuchen


Zutaten
250 g weiche Margarine oder Butter
350 g Zucker
5 Eier
Saft und Abrieb von einer Bio-Zitrone
500 g Dinkelmehl Type 630
1 P. Weinstein-Backpulver
evtl. etwas Flüssigkeit

zusätzlich für den Schokoteig:
Kakao nach Belieben
1 geh. TL Kokosmus
4 EL Kokosflocken

Roggen-Chia-Brot





200 g Roggenmehl Type 1150
Roggen-Anstellgut
Wasser
Die Zutaten glatt rühren, mit Klarsichtfolie abdecken, bei Zimmertemperatur ca. 15 Stunden ruhen lassen. Er soll schöne Bläschen gebildet haben.

Vorteig
200 g Roggenmehl Type 1150
Backmalz (hatte ich selbstgemacht)
1 g Trockenhefe
Wasser
Die Zutaten glatt rühren und bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Auch hier dauerte die Ruhezeit ca. 15 Stunden.

Hauptteig
Sauerteig und Vorteig
600 g Roggenmehl Type 1150
2 g Trockenhefe
20 g Salz
Buttermilch
3 EL Chia-Samen in heißem Wasser 20 Minuten quellen lassen.

Den Teig kneten, ruhen lassen.

Aus dieser Menge bereite ich zwei Brote zu. Also den Teig formen und in Gärkörbe legen.

Das Brot wird im Topf gebacken.
Die Töpfe samt Deckel im Backofen auf 230 Grad aufheizen.

Die gegangenen Teige in die Töpfe geben (Vorsicht! Sehr heiß!) und mit geschlossenem Deckel bei 230 Grad 25 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 190 Grad reduzieren und weitere 30 Minuten backen.

Mittwoch, 13. April 2016

Warme Wohlfühl-Socken

Endlich sind sie von den Nadeln gehüpft.

Eine Strickanleitung hatte ich nicht, nur eine ungefähre Vorstellung. Bis meine Gedanken endlich auf die Nadeln umgesetzt waren, dauerte es ziemlich lange.

Hier ist das Ergebenis


Verwertung von nicht gelungenem Brot

Brot gebacken, aber irgendwie ist es nicht so gut gelungen?
Ja, das ist mir vor Kurzem auch passiert.

Im Müll landet das Brot auf keinen Fall.

Mein Vorschlag: Einen leckeren Serviettenkloß.
Dieser wurde im Dampfgarer gegart.




Schinken-Nudeln



400 g Nudeln, vorzugsweise Makkaroni
3 Eier
500 ml Milch oder 250 ml Sauerrahm
1 TL Salz, frisch gemahlenen Pfeffer, Muskatnuss
1/2 EL Butter
2 EL Dinkel-Semmelbrösel
200 g gekochten Schinken
125 g Mozzarella


Die Nudeln in Salzwasser bissfest kochen, abschütten und etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit eine Auflaufform fetten und mit Semmelbrösel ausstreuen.

Eier, Milch oder Sauerrahm, 1 gestr. TL Salz, Pfeffer und Muskatnuss gut verrühren.

Nun die Nudeln und den in Würfel geschnittenen Schinken schichtweise in die Form geben.

Zwischen jede Lage gibt man einige Löffel Eiermilch. Die obere Lage sind Nudeln.

Den Mozzarella in Scheiben oder Würfel schneiden und oben auf legen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 40 Minuten garen.

Teebox - Ein neuer Blickfang in unserer Küche

Morgens zum Frühstück und nachmittags liebe ich eine gute Tasse Kaffee.

Zwischendurch trinke ich gerne Tee und mag die Abwechslung.

Vom letzten Einkauf brachte mir mein Mann diese hübsche Holz-Teebox mit.


Jetzt kann ich meinen Tee schön übersichtlich aufbewahren.

Samstag, 9. April 2016

Cupcakes und Macarons


Kennt ihr das auch? Ich backe und rühre süße Teige und wenn die Köstlichkeiten fertig sind muss ich etwas Herzhaftes essen.
So ging es mir heute auch wieder.

Blaubeer-Cupcakes und Schoko-Cupcakes mit Schokosahne.



Meine allerersten Macarons. Du meine Güte - ist das eine Arbeit.
"Schoko-Macarons mit Nougat-Füllung". Aber die Arbeit hat sich gelohnt.


Nach dem Aufräumen gönnte ich mir ein Rührei auf Chia-Samen-Weckle

Donnerstag, 7. April 2016

Chia-Brötchen mit und ohne Cranberry

Weckle mit Chia-Samen. Mein erster Versuch. Ich bin sehr neugierig.
In die unteren Brötchen wurden noch Cranberry eingearbeitet.
 

750 g Dinkelmehl Type 812
250 g Roggenmehl Type 1150
Sauerteig
Salz
250 ml Buttermilch
ca. 300 ml Wasser
5 g frische Hefe
50 g Chia-Samen ( Chia-Samen in eine Tasse geben, mit heißem Wasser übergießen. 20 Minuten quellen lassen)
Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten. Solange kneten, bis sich der Teig während des Knetens vom Schüsselrand löst)

Den Teig ruhen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Teiglinge formen und wieder ruhen lassen.

Mit Schwaden backen.

Vorheizen auf 230 Grad - Heißluft. Dann Schwaden.
Temperatur auf 215 Grad reduzieren und 13-15 Minuten backen.
(So ergibt es bei meinem Ofen das beste Ergebnis)

Mittwoch, 6. April 2016

Kaffeetraum im Glas - ohne Backen




200 ml Espresso
3 EL Rohrohrzucker
50 ml Sahne
4 Blatt Gelatine
ca. 16 Löffelbiskuits
250 ml Sahne
4 EL Mandellikör

Den Kaffee mit Sahne und Zucker erwärmen.
Gelatine in kaltem Wasser einweichen, leicht ausdrücken und unter Rühren im Kaffeesirup auflösen. Eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Die Löffelbiskuits in Einmachgläser (1/2 Liter) stellen.
Die Sahne steif schlagen. Den Likör zum Kaffeesirup geben. Den Kaffeesirup unter die Sahne rühren.

Die Creme in die Gläser füllen und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Zum Servieren den gekühlten Kaffeetraum aus den Gläsern stürzen und in Scheiben schneiden.

Wer den Kuchen aufbewahren möchte, schließt die Gläser gleich nach dem Einfüllen. Im Kühlschrank bleibt der Kaffeetraum eine Woche frisch.

Die Masse reichte sogar noch für ein "Versucherle". Da freute sich mein treuer Testesser ganz besonders.

Samstag, 2. April 2016

Frühling auf dem Sofa

Meine gehäkelte Diamant-Decke schmückt unser Sofa

Dinkel-Pfannkuchen mit Thunfisch-Creme


Pfannkuchen aus Dinkelmehl 630 und frisch gemahlenem Dinkel (halb/halb)
Eier
Wasser
etwas Salz

Thunfisch-Creme:
150 g Frischkäse
1 Dose Thunfisch neutral
mit dem Mixer pürieren.
Gewürzt habe ich die Creme nicht. Wir mögen den neutralen Geschmack.

Dazu gab es Rote-Beete-Salat

Freitag, 25. März 2016

Windbeutel mit Kaffee-Sahne



Brandteig herstellen und auf ein Backblech spritzen.

Für die Sahne
250 ml Schlagsahne und einen Kaffeelöffel Instant-Kaffee aufkochen. Abkühlen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Die Kaffee-Sahne mit einen TL Zucker steif schlagen und die Windbeutel damit füllen.

Was denn jetzt .... eine Stunde vor oder zurück ?



weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/wissen/mensch/40a932g-sommerzeit-2013-informationen-zeitumstellung#.A1000146
Immer wieder die gleiche Frage bei der Umstellung - wird die Uhr nun vorgestellt oder zurück?

So kann ich es mir merken:


Im Frühjahr holen wir die Gartenmöbel VOR das Haus.
Also stelle ich die Uhr eine Stunde vor.


Im Spätjahr bringen wir die Gartenmöbel ZURÜCK in den Schuppen.
Also wird die Uhr eine Stunde zurück gestellt.



Benjamin Franklin hatte im Jahre 1784 die Idee einer Zeitumstellung, weil er den hohen Verbrauch an Kerzen kritisierte. Er wandte sich mit seiner Idee an eine Pariser Zeitschrift. Da der Brief aber sehr humorvoll geschrieben war, weiß man nicht, ob es sich um einen ernsthaften Vorschlag handelte.

Am 30. April 1916 wurde in Deutschland und Österreich-Ungarn erstmals die Zeitumstellung eingeführt.
Im gleichen Jahr auch noch in Irland.

In den Jahren 1919 bis 1939 gab es keine Zeitumstellung.

1975 beschlossen die meisten Länder der Europäischen Gemeinschaft die Einführung der Sommerzeit. Umgesetzt wurde es dann 1977.

Die erwünschte Energieeinsparung wurde in Deutschland allerdings nicht erreicht ....

Dienstag, 22. März 2016

Weitere Pyramidenkissen sind in Arbeit



 Es ist reine Handarbeit. 
Auch der rückwärtige Stoff wurde von Hand angenäht.

Die Arbeitszeit für das 20 x 20 cm kleine Kissen belief sich auf 32 Stunden.

Jetzt heißt es erst mal warten auf den bestellten Stoff.
Für die restlichen drei Kissen muss ich noch die Hüllen nähen.

Das weiß-grüne Kissen wird 30 x 30 cm groß und die natur-beige-farbenen Kissen werden jeweils 40 x 40 cm groß.


Montag, 14. März 2016

Schwarzwälder-Kirsch-Rolle


Die Sauerkirsch-Füllung:
1 Glas Sauerkirschen mit Saft. Vom Saft ca. 150 ml abnehmen und 3 geh. EL Kartoffelmehl darin glattrühren.
Kirschen, Saft, das angerührte Kartoffelmehl, eine Zimtstange, zwei Nelken,
Kirschwasser (1 Schnapsglas) kurz aufkochen und abkühlen lassen.


Für den Biskuit
6 Eier
200 g Zucker
2 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
50 g Dinkelmehl Type 630
3 gehäufte EL Kartoffelmehl
2 TL Weinstein-Backpulver
100 g geschmolzene Edelbitter-Schokolade 72% oder 50 g Kakao

Die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker 10 - 15 Minuten kräftig rühren.
Die geschmolzene Schokolade langsam zugießen.
Dann das Mehl, Kartoffelmehl und das Backpulver vermengen. Über die Eier-Zucker-Masse sieben und unterheben. Den Teig gleichmäßig auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 20 - 25 Minuten backen.

Ein Geschirrtuch auslegen und mit Zucker bestreuen. Den fertig gebackenen Teig darauf stürzen. Das Backpapier vorsichtig entfernen und das Geschirrtuch mit dem Teig aufrollen. Auskühlen lassen.

600 ml Sahne mit Sahnesteif steif schlagen.

Die abgekühlte Teigrolle vorsichtig entrollen. Die Biskuitplatte mit Kirschwasser beträufeln. Zuerst die Sauerkirschen und dann 2/3 der Sahne gleichmäßig darauf verteilen.
Das Ganze - natürlich ohne Geschirrtuch - wieder aufrollen, mit der restlichen Sahne bestreichen, mit Schokoladen-Plättchen bestreuen, auf eine längliche Kuchenplatte legen und fertig dekorieren.


Samstag, 12. März 2016

Mohrenköpfe mit Kokosraspel



250 g weiche Butter
250 g Rohrohrzucker
5 Eier Gr. M
1 P. Vanillezucker
500 g Dinkelmehl Type 630
1 P. Weinstein-Backpulver
evtl. Milch oder Orangensaft

Die weiche Butter mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Zucker nach und nach zufügen und so lange rühren, bis er sich gelöst hat.

Die Eier sollten Zimmertemperatur haben. Einzeln zugeben und je 1/2 Minute unterrühren, bis die Masse hell und cremig ist.

Mehl und Backpulver vermischen, über die Masse sieben. So entstehen keine Klümpchen.
Nur kurz unterrühren. Langes Schlagen mit Mehl macht den Teig zäh.
Der Teig hat die richtige Konsistenz, wenn er schwerreißend vom Rührbesen fällt.
Ist er zu fest, gibt man noch etwas Flüssigkeit (Milch oder Orangensaft) dazu.

(Lockerer wird der Teig, wenn man die Eier trennt und den Eischnee erst zuletzt mit dem Teigschaber unterhebt). Den Teig ist Kastenformen füllen (ergibt 2 Kuchen) und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 45 - 50 Minuten backen und anschließend auskühlen lassen.

500 g Vollmilch-Kuvertüre
200 g Butter
500 ml Milch

alle Zutaten unter ständigem Rühren aufkochen lassen.

Nun fehlen nur noch 400 g Kokosraspel.

Schneiden Sie den erkalteten Rührkuchen in Stücke von ca. 5 x 5 x 5 cm. Die Würfel werden in die Kuvertüre-Masse getaucht und anschließend in den Kokosraspel gewälzt.

Mein Leben mit MCS (Chemikalienunverträglichkeit)

Die Chemikalienunverträglichkeit drängt sich immer mehr in den Vordergrund und es wird fast unerträglich.
Langsam beginnt es auch mit Kochgerüchen, die ich nicht mehr ertragen kann. Wo soll das noch hinführen?

Ich kann nicht mehr alleine aus dem Haus um Besorgungen zu machen. Mein Mann übernimmt sämtliche Erledigungen für mich. Er geht einkaufen, bringt Briefe zur Post, erledigt die Bankangelegenheiten.

Er bereitet Arztbesuche für mich vor, d.h. er informiert das Team über meine Erkrankung und welche Vorkehrungen geschaffen werden müssen, damit ich die Behandlung ohne Zusammenbruch überstehe.

Autofahren kann ich nicht mehr, weil Abgase der anderen Fahrzeuge zum Kreislaufzusammenbruch führen.

Soziale Kontakte bestehen nur noch über Telefon und Internet, wobei sich die Kommunikation wegen mangelnder Konzentration und schneller Müdigkeit sehr stark reduziert hat.

Schon eine kurze Autofahrt als Beifahrer ist so anstrengend als müsste ich die Strecke zu Fuss gehen. Ich bin vom Sitzen schon total erschöpft.

Es macht mir Angst, wenn ich an die Zukunft denke.

Nie mehr mit Familie, Freunden und Bekannten zusammensitzen können.
Nie mehr in die Natur gehen können.
Nie mehr selbständig meine Erledigungen machen können.
Nie mehr selbst Autofahren.
Nie mehr öffentliche Verkehrsmittel benutzen.
Nie mehr Essen gehen.
Nie mehr ins Kino oder Theater gehen können.

Nie mehr shoppen gehen.
Nie mehr Urlaub.
Nie mehr zum Friseur gehen (kann auch wegen Eigengeruch der Kleidung usw. nicht ins Haus kommen).
Nie mehr in einen Biergarten sitzen.
Nie mehr Gäste empfangen können.
Nie mehr Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte besuchen können.
Nie mehr in eine Kirche gehen.

Nie mehr Sonnenstrahlen genießen, da sie sich auf meiner Haut wie schmerzhafte Nadelstiche anfühlen.
Nie mehr Radio hören, weil mir die Töne Schwindelanfälle bereiten.
Nie mehr schmerzfrei (ständig Muskel- und Gelenkschmerzen)
Nie mehr ......
                             ...... so richtig am Leben teilhaben können!

Klar bin ich mir bewusst, dass viele Menschen noch viel schlimmere Krankheiten bzw. Behinderungen haben als ich. Dennoch möchte ich auf diese Weise auf MCS aufmerksam machen.
Viele denken, dass da nur die Probleme mit Düften und Gerüchen sind. Welche Auswirkungen und Beeinträchtigungen das mit sich bringt, kann sich ein Außenstehender allerdings nicht vorstellen.

Bisher konnte ich meinen Mann einmal die Woche in den Lebensmittel-Markt  begleiten.
Ausgerüstet mit einer dicken MCS-Maske, Sauerstoffflasche, Notfall-Paket und Baumwoll-Handschuhen war dies für einen kurzen Einkauf möglich.

Damit ist nun leider auch Schluss. Beim letzten Einkauf machten mir die Gerüche und Düfte so sehr zu schaffen, dass ich mich aufgrund der Schmerzen drei Tage lang kaum bewegen konnte.

So lebe ich nun seit 2010 mit der Krankheit MCS. Die Krankheit macht einsam.




MCS - der minimalste Duft macht mir das Leben schwer

Der Tag beginnt ganz normal
- Aufstehen -
- Frühstücken -
- Mein Mann macht einen kleinen Spaziergang mit dem Hund -
- ich schreibe einen kleinen Einkaufszettel -

Mein Mann geht einkaufen und kommt "beduftet" zurück.
Beduftet - nur weil der Weg zur Kasse durch die Abt. Körperpflege und Putzmittel führt.

Ich öffnetet ihm die Tür und bekam den Duft frontal ab.

Schlagartig wird mir schwindelig, kann nur noch undeutlich sprechen, sehe verschwommen, mein Gehör funktioniert nicht mehr. Ich habe Schmerzen am ganzen Körper. Die Symptome knallen auf einen Schlag auf mich ein.

MCS-Betroffene reagieren auf die minimalste Chemikalie, wenn andere Menschen sie noch gar nicht riechen.

MCS - Chemikalien sind überall

Chemikalien lauern heute überall und deshalb können viele MCS-Kranke ab einem gewissen Grad der Erkrankung die Wohnung nicht mehr verlassen.

Die zuverlässigste Therapie besteht aus Vermeidung.

Wohnung, Kleidung und Lebensmittel müssen frei von Chemikalien sein.

Ausserdem müssen Pflegeprodukte, Wasch- und Putzmittel chemikalienfrei sein (Es gibt diese Produkte. Sie kosten aber erheblich mehr)

Ein sehr wichtiger Punkt ist, dass die Mitbewohner ebenfalls komplett auf Chemikalien verzichten.

Menschen mit MCS reagieren ihr Leben lang auf Chemikalien. Die Krankheit ist leider unheilbar und es gibt keine Medikamente.

Wir bekommen immer wieder zu hören, dass wir psychische Probleme hätten und nicht pysische.

In Deutschland gibt es noch keine Umweltklinik, die den notwendigen Ansprüchen schwer an MCS-Erkrankten gerecht würde.